Die Telefonie läuft mittlerweile – wie vieles andere auch – über das Internet. Das Münchner Unternehmen NFON denkt und geht diesen Weg konsequent weiter. Es ersetzt die Telefonanlage im Betrieb durch umfassende, webbasierte Services rund um die Sprachkommunikation. Welche Möglichkeiten eine zeitgemäße Cloud-basierte Telefonie heute bietet und wie Handwerksbetriebe ihren Informationsaustausch optimieren können, zeigt NFON am Beispiel seiner neuen Kommunikationsplattform Cloudya.

Erreichbarkeit und ein reibungsloser Informationsfluss gelten als Grundvoraussetzungen für funktionierende Abläufe in einem Handwerksbetrieb. Soweit die Theorie. Und in der Praxis? Da sorgen virtuelle Internet-Telefonanlagen für klare Verhältnisse in der geschäftlichen Sprachkommunikation. Deren vordringliches Ziel: Das Anrufmanagement signifikant vereinfachen. Im Idealfall sollen Firmeninhaber und Mitarbeiter selbst dann keinen dringenden Anruf mehr verpassen und auf wichtige Nachrichten schnell antworten können, wenn sie häufig zwischen mehreren Baustellen, dem Büro, dem Auto und Kundenterminen hin- und herpendeln.

Cloud-Telefonie sagt dazu einfach dem „Nummernwirrwarr“ den Kampf an. Jeder Mitarbeiter erhält eine Rufnummer (Nebenstelle), unter der er zuverlässig erreichbar ist. Das gilt unabhängig von dem jeweils verfügbaren Internetzugang (Festnetz, Mobilfunk, WLAN) und von dem gerade verwendeten Endgerät. Ihre Gespräche können die Mitarbeiter unter ihrer „Büronummer“ wahlweise am Smartphone (App für Android und iOS), am Laptop (Desktop App für Windows und OS X), der mit einem Headset zum VoIP-Telefon wird, oder via Adapter auch am vorhandenen Tischtelefon führen. Werden Anrufe verpasst, landen die eingegangenen Nachrichten ebenfalls an EINER zentralen Stelle, der Cloud-Sprachbox des jeweiligen Mitarbeiters. Die Cloudya-Kommunikationstools sind auch direkt über Webbrowser nutzbar. Bei der Gestaltung der neuen Weboberfläche hat NFON auf Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit geachtet. Einrichtungs- und Verwaltungsarbeiten wie das Hinzufügen weiterer Rufnummern sollen damit genauso schnell erledigt sein wie die Änderungen der nutzerspezifischen Einstellungen, die den Mitarbeitern über eingeschränkte Zugriffsrechte bereitgestellt werden.

Separate Telefonleitungen werden im Betrieb nicht mehr benötigt. Grundsätzlich genügt eine in beide Übertragungsrichtungen ausreichend schnelle Internetanbindung. Und auch die Aufwendungen für die Anschaffung einer TK-Anlage für das Büro samt kostspieliger Vor-Ort-Wartungen entfallen. NFON hält Cloudya als Inklusiv-Leistung auf dem neuesten Softwarestand. Dem Wunsch nach Flexibilität und Transparenz tragen die Preismodelle Rechnung. Pro Nebenstelle fällt ein monatlicher Pauschalbetrag an. Hinzu kommen verbrauchsabhängige Gesprächsgebühren oder die Kosten für Flatrate-Pakete. Firmeninterne Telefonate sind standortübergreifend gebührenfrei.

Mit Cloudya verspricht NFON seinen Unternehmenskunden neben einer einfachen Bedienung, erweiterter Funktionalität, der Integration weiterer Kommunikationskanäle wie Fax, SMS und Skype Business für Videokonferenzen auch hohe Zuverlässigkeit. Dazu werden die Telefonie-Services in TÜV-zertifizierten Rechenzentren an verteilten Standorten mehrfach vorgehalten.

Das Unternehmen

Die Münchner NFON AG hat mittlerweile über 20 Jahre Erfahrung in der Vereinfachung und Flexibilisierung der internetbasierten Geschäftskommunikation.  Das Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter, die in der Beratung und in der Umsetzung beim Kunden vor Ort von einem europaweiten IT-Partnernetzwerk unterstützt werden. Eigenen Angaben zufolge vertrauen über 15.000 Kunden, die in 13 Ländern ansässig sind, in der Business-Telefonie auf NFON Lösungen. Anfang 2019 stellte NFON seine neueste Plattform für eine zeitgemäße Cloud-Telefonie vor. Besonders interessant: Cloudya ist gezielt auch auf die Kommunikationsanforderungen kleiner und mittelständischer (Handwerks-)Betriebe ausgerichtet.