Digitales Werkzeug für leicht prüfbare Sicherheit und effizientere Abläufe im Gerüstbau

Im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse (IHM 2019) vom 13. bis 17.März 2019 zeigt das rheinland-pfälzische Start-up Scaffeye (www.scaffeye.de) auf dem Forum DIGITALISIERUNG PRAKTISCH GESTALTEN wie die Digitalisierung den Gerüstbau voranbringt.

Produktvorstellung

Die Smartphone-Anwendung führt Gerüstnutzer Schritt für Schritt durch die vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen. Im Zusammenspiel mit der cloud-basierten Webplattform entsteht eine digitale Komplettlösung für den Gerüstbau: Funktionen zur rechtssicheren Dokumentation, für eine umfassende Projektverwaltung und für den vereinfachten Austausch zwischen Architekten, Bauverantwortlichen, den Handwerksbetrieben und dem Gerüstersteller verschlanken und/oder verbessern die Abläufe auf mehreren Ebenen. Ein Beispiel: Stehen allen Beteiligten vorab 3D- oder auch 2D-Gerüstmodelle bereit, können bereits in der Planungsphase kritische Stellen in der Konstruktion oder gar mögliche Fehler entdeckt und noch vor dem Aufbau behoben werden. Eine BIM-Schnittstelle erleichtert die Anbindung an umfassende digitale Bauakten.

Das Unternehmen Scaffeye

Die 34-jährige Scaffeye-Macherin Jeanette Spanier kommt aus der Praxis. Als Gerüstbau-Meisterin kennt die Gründerin die Abläufe und die Probleme aus der Arbeit im väterlichen Betrieb, der Spanier & Wiedemann KG (www.spanier-wiedemann.de). Die umtriebige Unternehmerin entwickelt ihre Ideen aus dem Tagesgeschäft, beschäftigt sich intensiv mit neuen Lösungen, die auch auf den zweiten Blick Hand und Fuß haben, und setzt konsequent auf digitale Technologie. Das innovative Jung-Unternehmen ist am Sitz der Spanier & Wiedemann KG in Longuich an der Mosel beheimatet, so dass auch ortsbezogen die unmittelbare Nähe zum Handwerk gesichert ist.

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