Wenn es um das Thema Digitalisierung geht, sollte man sich keine gedanklichen Barrieren aufbauen. Vielmehr empfehle ich, nach dem Prinzip „Geht nicht, gibt’s nicht!“ zu denken. Merke: Obwohl sich die Welt nicht schneller drehen wird – sie wird in jedem Fall deutlich smarter. Deshalb ergibt es durchaus Sinn, sich und sein unternehmerisches Umfeld „unter Strom“ zu halten. Es kann auch nicht schaden, einfach etwas mehr „vor sich hin zu fantasieren“.

Was spricht denn dagegen, zum Beispiel einen aus heutiger Sicht vielleicht unmöglich erscheinenden Gedanken offensiv anzugehen oder diesen zur Diskussion zu stellen? Also zum Beispiel: „Wir wollen in den nächsten zwölf Monaten das papierlose Büro umsetzen.“ Oder: „Wir schaffen kurzfristig die Präsenzkultur im Unternehmen ab.“ Oder: „Wir werden zur Nr. 1, wenn es um digitale Kundenservices geht.“ Oder, oder, oder …

Kleiner Hinweis mit einem Augenzwinkern: Die ganzen Ideen gibt es nicht im App-Store, sondern nur im eigenen „Brain Shop“!

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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