Egal, was Sie jetzt denken! Wenn Sie sich als Top-Handwerksunternehmer verstehen, müssen Sie sich auch den Hut eines „High-End-Service-Dienstleisters“ aufsetzen. Und dann führt für Sie kein Weg an einer cloudbasierten „Plattform“ für digitales Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management, kurz CRM) vorbei, die alle Prozesse, Daten, Analysen, Kampagnen etc. abbildet.

Damit versetzen Sie sich mit all Ihnen vorliegenden Informationen aus dem CRM in die Lage, dem sich ständig verändernden Kundenverhalten mit mehr Flexibilität und Dynamik zu begegnen.

Das gilt umso mehr, wenn Sie registrierungspflichtige Mehrwerte anbieten oder einen Shop betreiben. Warum? Hallo! Sie generieren geschäftsrelevante Informationen. Ein schönes Beispiel ist www.schrankwerk.de mit seinem Online-Konfigurator. Die Kunden können hier die gewünschten Schränke eigenständig im Internet planen und bestellen, bei Bedarf auch mit „stufenlos regelbarer“ Beratung der schrankwerk-Fachleute.

Die von den Kunden im System hinterlassenen digitalen Spuren (Auftragsvolumen, Kontakt- bzw. Adressdaten etc.) sind aufschlussreich. Sie stellen einen neuen Rohstoff dar, zum einen für die Weiterentwicklung der Dienstleistungen an sich, aber auch für die Analyse des Verhaltens und wie es sich im Laufe der Zeit verändert.

Aufgrund solcher aus den Daten ablesbaren Tendenzen wiederum könnte man zielgerichtet Entscheidungen für Anpassungen des Produkt- und Serviceangebots ableiten. Es ist also sinnvoll, sich damit auseinanderzusetzen. Falls Sie hier „mitgehen“: herzlichen Glückwunsch! Spätestens jetzt sind Sie in der Big-Data-Welt oder – vielleicht besser – Smart-Data-Welt angekommen.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

Auf der Suche nach weiteren 110 Ideen?