Geschäftsanwendungen, wie zum Beispiel ein Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) und damit verbundene mobile Apps, ermöglichen Ihnen die Speicherung von und den Zugriff auf Daten, mit denen Sie Ihren Produktivitätsfaktor ruck, zuck erhöhen können.

Zur Verdeutlichung: Ein ERP-System geht über den Funktionsumfang vieler klassischer Branchenlösungen hinaus. Es integriert unter einer Benutzeroberfläche eine Vielzahl von Geschäftsanwendungen und Betriebsdaten, die in einer zentralen Datenbank gespeichert und verarbeitet werden.

Moderne ERP-Systeme werden als Cloud-Service bereitgestellt und sind damit per Internet immer und überall verfügbar. Je nach Bedarf kann man auf einzelne Funktionen (Module) wie Beschaffung, Produktion, Materialwirtschaft, Vertrieb, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen, Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Controlling etc. zugreifen, ohne gleich in ein Komplettsystem investieren zu müssen. Die Abrechnung erfolgt durch den Anbieter i. d. R. nach Nutzungsumfang.

So fließen zum Beispiel betriebswirtschaftlich relevante Informationen laufend in die Datenbank – und Sie können zu jedem Zeitpunkt analysieren, ob ein Auftrag im Rahmen der kalkulierten Kosten bleibt.

Die Analyse dieser Daten und Informationen hilft, „Schwachstellen“, beispielsweise in Arbeitsabläufen, aufzudecken und die Produktivität durch Gegenmaßnahmen gezielt zu verbessern.

Checken Sie doch mal, was Ihre bestehende Lösung alles kann und vergleichen diese Leistungs­parameter mit dem Funktionsumfang eines g’scheiten ERP-Systems. Kann sein, dass Sie ins Staunen kommen.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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