Idealismus gehört genauso wenig in die Diskussion rund um die Digitalisierung wie Aktionismus. Unterm Strich geht es für das Unternehmen um mehr Produktivität und Effizienz, Kostensenkung und Wettbewerbsfähigkeit. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. Man sollte allerdings immer im Hinterkopf behalten, dass es dank der rasanten technologischen Entwicklung eine Vielzahl von geilen Lösungen gibt, von denen wir nichts wissen (können).

Nicht alle, aber viele Entwicklungen und Trends, wie zum Beispiel Industrie 4.0, New Work, Internet der ­Dinge etc. haben ihre Existenzberechtigung und müssen – den konkreten Bedarfen entsprechend – in Bezug zu o. g. Unternehmensanforderungen gestellt werden. Das gilt ebenso für Technologien, die der Digitalisierung ihre Traktion geben. Cloud Computing, Big Data, aber auch gut gemachte Business-Apps und jedwede Form der digitalen Vernetzung sind heute Schlüsselfaktoren, um unternehmerischen Erfolg zu kultivieren.

Verstehen Sie die Digitalisierung doch einfach als neue Ressource in Ihrem Unternehmen! Und jetzt steigt ganz automatisch die Priorität mit der Konsequenz, sich mit o. g. Themen intensiv zu beschäftigen (Lesen, Veranstaltungen und Fachmessen besuchen, sich in Foren bewegen etc.).

Ich hoffe, dass Ihr Online-Kalender nun beginnt, sich mit Veranstaltungsterminen zu füllen.
Sechs bis acht im Jahr sollten es schon sein.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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