Was folgt einer guten Erkenntnis? Die Frage nach dem nächsten Schritt. Also: Checken bzw. analysieren Sie als Erstes, wie es um den digitalen Ist-Zustand Ihres Unternehmens bestellt ist. Dafür werden online entsprechende Checks angeboten. Auch Kammern und Verbände bieten hierfür entsprechende Services an.

Ich halte es für wichtig, dass Sie sich hier mal richtig „reinfuchsen“. Man entwickelt so tatsächlich ein Gespür für Themen, die man nicht wirklich auf dem Radar hat. Natürlich lässt sich der digitale Ist-Zustand auch via Beratungsgespräche oder Workshops ermitteln. Dafür braucht es aber externe Unterstützung.

In einem nächsten Schritt ist es dann sinnvoll, „seinen“ digitalen Fahrplan zu entwickeln. Nur kurz: Man konzentriert sich hier zunächst auf die Bereiche im Unternehmen, die den größten Handlungsbedarf haben. Egal, wo man beginnt – es ist sehr wichtig, sich nicht zu verzetteln und beispielsweise durch eine zu weit gefasste Aufgabenstellung diesen eigentlich dynamischen Prozess im Keim zu ersticken.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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