Einen virtuellen Projektraum im Internet kann man sich wie einen realen Raum vorstellen, in dem sich Projektteilnehmer zum Austausch treffen. Der Zugang wird je nach Projektteilnahme oder Zuständigkeit geregelt.

So können Dateien gemeinsam bearbeitet werden, was zeitaufwendige Freigaben erspart. Eine Versionierung zeigt an, wer zuletzt am Inhalt gearbeitet hat und was verändert wurde.

Cloud-Lösungen ermöglichen es zum Beispiel, dass Baupläne, Konstruktionszeichnungen oder whatever dem Kunden, Bauträger oder Projektteam, die an unterschiedlichen Standorten arbeiten, gleichzeitig gezeigt werden können. Alle Inhalte sind im „System“ zentral hinterlegt. Die Zugriffsrechte steuert der Administrator. Metadaten wie Schlagwörter oder die Erstellerbezeichnung vereinfachen die Archivierung und die Recherche.

Wir können uns ein Arbeiten ohne diesen hier kurz beschriebenen virtuellen Projektraum nicht mehr vorstellen. Lösungen gibt es en masse. Für jede Anforderung und für jeden Geldbeutel.

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
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