Immer wieder neue Vorschriften. Produktneuerungen „noch und nöcher“. Maschinen, für die man zur Bedienung fast ein Studium benötigt. Die technische Weiterentwicklung schreitet in atemberaubendem Tempo voran. Und ja – natürlich hängt das auch mit der Digitalisierung zusammen. Die Konsequenz: Selbst Ihre besten Fachkräfte müssen ständig dazulernen. Am Willen und der Einsicht fehlt es Ihnen sicher nicht – möglicherweise aber an der Zeit und am Budget, die Mitarbeiter ständig für die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen freizustellen.

E-Learning weist den Weg aus diesem Dilemma. Das Lernen am Computer oder Smartphone (Mobile Learning) befreit von der starren Bindung an Ort und Zeit.

Hier mal ein 3-Punkte-Plan für Ihre digitale Qualifizierungsoffensive:

  1. Informieren Sie sich über die Online-Weiterbildungsangebote Ihrer Lieferanten und Geschäftspartner.
  2. Schaffen Sie die Rahmenbedingungen im Unternehmen. Meist reichen audio-/videofähige
    Computer mit Headset und Breitband-Internetzugang. Ideal wäre zudem, ein „digitales Klassenzimmer“
    im Unternehmen einzurichten.
  3. Berücksichtigen Sie im Vorfeld der Planung des Personaleinsatzes Freiräume für die Weiterbildung.

Last, but not least: Die Mischform „Blended Learning“ verbindet die Effektivität und Flexibilität digitalen Lernens mit klassischer „Face-to-Face-Kommunikation“ sowie praxisorientierten Lernphasen.

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
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