100 Prozent digital

In nur 12 Monaten zum digitalen Handwerksbetrieb

Einzigartiges Blended-Learning-Programm feiert Premiere

PRESSEMITTEILUNG +++ Hundsbach, März 2020 +++ Neues Blended-Learning-PLUS-Konzept macht Handwerksunternehmen in 365 Tagen zu digitalen Vorreitern +++ Die Macher der Wissensplattform „Digitalisierung praktisch gestalten“ verblüffen mit einem einzigartigen Konzept, das die Digitalkompetenz speziell im Handwerk stärkt.

Der digitale Wandel ist im Handwerk angekommen. Unternehmen erkennen die Vorteile, die die Digitalisierung für ihr Unternehmen bietet: smarte Steuerung der Aufträge, Verbesserung der Kommunikation, intelligente Materialbeschaffung, weniger Papierkram und effizientere Arbeitsabläufe.

Die Digitalisierung der Unternehmen steht jedoch vor einer großen Herausforderung: Sie wird durch fehlende Digitalkompetenz ausgebremst, wie eine aktuelle KfW-Studie belegt. Demnach mangelt es jedem dritten Betrieb an digitalem Know-how. Um dieses zu verbessern, gibt es für Unternehmen verschiedene Wege: durch Rekrutierung von Spezialisten, durch Outsourcing oder durch Weiterbildung. Letzteres ist die Strategie, auf die im Handwerk am ehesten gesetzt wird.

Dennoch fehlt vielen Weiterbildungsmaßnahmen die Nachhaltigkeit. Auch die Politik sucht nach Lösungen, dem Kompetenzmangel zu begegnen. Überzeugende Konzepte, einen hohen Qualifikationseffekt zu erreichen, fehlten bislang.

In 365 Tagen um die (digitale) Welt

Die Unterstützung, die Handwerksbetriebe so dringend brauchen, finden sie in einem neuen innovativen Wissensvermittlungskonzept, das speziell für das Handwerk entwickelt wurde. Das Blended-Learning-PLUS-Programm „100%DIGITAL“, das Unternehmen bei der Gestaltung ihres digitalen Wandels begleitet, ist offiziell ab dem 11. März 2020 buchbar. Dieses bis dato einzigartige Konzept ermöglicht es jedem Handwerksunternehmen, in maximal 12 Monaten die eigene Digitalisierung umzusetzen. Und zwar kontrolliert und eigenbestimmt.

Digitalkompetenzen ins Handwerk übertragen

„Uns geht es nicht darum, Unternehmen in einer Hauruck-Aktion in die digitale Welt zu stoßen. Vielmehr werden die Teilnehmer mit der neu gewonnenen Kompetenz Herr des Geschehens, indem sie alle erforderlichen Maßnahmen und deren Geschwindigkeit selbst vorgeben“, erklärt Andreas Fischer, Initiator der Wissens- und Serviceplattform www.digitalisierung-praktisch-gestalten.de (DiPraGe). „Da unserer Meinung nach die Digitalisierung in den Köpfen der Verantwortlichen beginnt, haben wir dieses Blended-Learning-PLUS-Programm für Inhaber und Entscheider im Handwerk entwickelt“, so Fischer weiter. DiPraGe leistet einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung des Handwerks. Der Mix aus frei verfügbarem, praxisorientiertem Digitalisierungswissen, einem bereits 1.000-fach erprobten Reifegradcheck, Intensiv-Workshops, Webinaren, Online-Kursen und einem etablierten Kompetenzpartner-Netzwerk ist bis dato einmalig. „Wenn es um die Entwicklung von Digitalkompetenzen für das Handwerk geht, gehören wir als privatwirtschaftliches Unternehmen zu den innovativsten Vordenkern und aktivsten Machern in Deutschland“, sagt Digitalisierungsprofi Andreas Fischer.Ein wesentlichesZiel von „100%DIGITAL“ ist es, dass jeder Teilnehmer im Zeitraum von 12 Monaten erste Projekte startet und umsetzt. Damit soll sichergestellt werden, dass die Lernprinzipien, Vor- und Herangehensweisen verstanden wurden und der begonnene Digitalisierungsprozess selbstständig fortgesetzt werden kann. Für die Teilnehmer entstehen – quasi nebenbei – viele weitere „Nebeneffekte“ mit großer Wirkung für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Betriebs.

„Damit ist zum Beispiel der Austausch mit Gleichgesinnten gemeint. Zugang zu viel Praxiswissen. Keine Zeitverschwendung bei der Suche und Auswahl neuer Technologien. Augenhöhe im Dialog mit IT-Dienstleistern etc.“, so Fischer.

Digitalisierung zur Erfolgsgeschichte machen

Digitale Lernformate haben das Potenzial, die berufliche Weiterbildung zu beleben, da sie flexibles, zeit- und ortsunabhängiges Lernen ermöglichen. Doch was macht das Blended-Learning-PLUS-Programm „100%DIGITAL“ so einzigartig? „Hier entwickeln Unternehmen die Fähigkeiten, um ihre Digitalisierung praktisch umzusetzen“, erklärt Andreas Fischer den Erfolg der Lernmethode. „Sie bereiten selbst den Boden, um die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens sicherzustellen.“

Erfolg durch Schwarm-Kompetenz

Im Blended-Learning-PLUS-Prinzip werden die Lerninhalte in Präsenz-Workshops und Online-Lerneinheiten vermittelt. Das Besondere ist jedoch die Art des Lernens. Kleine Lerngruppen haben beispielsweise 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche per Messengerdienst die Möglichkeit, sich permanent untereinander, aber auch mit den Coaches und Experten auszutauschen. „Dadurch entsteht eine Schwarm-Kompetenz, die man gar nicht hoch genug bewerten kann“, so Fischer. „Die Teilnehmer, die allesamt aus den Führungsebenen kommen, lernen voneinander, sie teilen ihr Wissen in einem von uns moderierten Umfeld. Wo sonst kommt sofort so viel anwendbares Wissen zusammen?”

Über die G+F Verlags- und Beratungs-GmbH –
Betreiber der Plattform www.digitalisierung-praktisch-gestalten.de

Die G + F Verlags- und Beratungs-GmbH entwickelt gemeinsam mit Partnern praxistaugliche Wissens- und Service-Angebote, die gezielt auf die Anforderungen der rund eine Million Fachhandwerksunternehmen zugeschnitten sind. G+F startet und gestaltet Initiativen, entwickelt Plattformen, konzipiert und realisiert Workshops und Events, nimmt digitale Themen genau unter die Lupe und bereitet diese redaktionell auf, vermittelt relevantes Wissen an Entscheider/-innen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Mit nunmehr über 25 Jahren Branchen- und Markterfahrung, als Bindeglied zwischen Handwerk, der handwerksnahen Wirtschaft und der digitalen Welt, verfügt G+F über viele wertvolle Kontakte und Zugänge. Einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Digitalisierung im Handwerk leistet dabei die Internet-Plattform www.digitalisierung-praktisch-gestalten.de.

Ab 11. März ist das Blended-Learning-PLUS-Programm unter www.100prozent.digital buchbar.

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