Geschäftliche „Unterhaltungen“ mit Kunden, die über diverse digitale Kanäle wie E-Mail, Chats, Foren oder soziale Medien laufen, bieten Vorteile: In dieser Informationsvielfalt stecken jede Menge wichtige Informationen, die Ihnen detailliert Aufschluss über deren Interessen geben (können).

Wenn Sie diesen (verborgenen) Datenschatz heben, können Sie beispielsweise herausfinden, welche (Zusatz-)Angebote und Services aktuell nachgefragt werden oder wo ein erhöhter Erklärungsbedarf besteht. Er zeigt aber auch, wo Ihre Kunden gerade der Schuh drückt bzw. drücken könnte.

Die permanente Analyse der Kundenbedürfnisse und die Messung der Käuferzufriedenheit münden in einen Wissensvorsprung, den Sie beispielsweise als Anregung für neue Entwicklungen noch kundengerechterer Angebote nutzen können. Bei der nächsten Kontaktaufnahme verhelfen Ihnen die gewonnenen Erkenntnisse zu einer individuelleren, problemlösungsorientierteren Kundenansprache.

Jetzt kommt mal wieder Ihr CRM ins Spiel. Und zwar mit der Frage, ob Sie die Möglichkeiten, die Ihnen Ihr System bietet, überhaupt voll ausschöpfen?

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
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