Schon mal über eine Betriebsmittelverwaltung nachgedacht? Wie werden bei Ihnen die unterschiedlichen Geräte und Werkzeuge organisiert? Verlassen Sie sich auf Exceltabellen, Magnetkarten, Ausgabemarken – oder (hoffentlich nicht!) auf Strichlisten?

Es ergibt durchaus Sinn, mithilfe von Barcodes und RFID-Tags relevante Informationen zu den einzelnen Betriebsmitteln – vom Akkuschrauber bis zu Arbeitshandschuhen – digital zu erfassen und abzuspeichern. Sie wissen dann jederzeit, ob „die“ Maschine im Magazin steht oder auf Baustelle X im Einsatz ist, welcher Mitarbeiter sie wann genutzt hat oder wann es Wartungs- und Prüftermine gibt.

Um bei unterschiedlichen Abteilungen und Baustellen eine aktuelle Datenbasis zu erhalten, braucht es sicher eine cloudbasierte Lösung. Damit lässt sich zum Beispiel auch der Bewegungsfluss dokumentieren. Nutzen Sie doch bei der Einführung der digitalen Betriebsmittelverwaltung die Services, Erfahrung und Unterstützung Ihres Zulieferers, Großhändlers oder Herstellers. Oftmals verfügt er über Systeme, die sich auch ins laufende Tagesgeschäft mit überschaubarem Aufwand implementieren lassen.

Fragen lohnt.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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