Kontaktpunkte sind der Fels in der digitalen Brandung

Kontaktpunkte sind der Fels in der digitalen Brandung

Wenn Sie über Kunden, und damit meine ich sowohl Bestands- als auch potenzielle Neukunden, nachdenken, geht es darum, zu verinnerlichen, wie diese digital „ticken“. Und es geht darum, was die Kunden von einem Unternehmen – also von Ihnen – heute erwarten. Auf Basis Ihres Erkenntnisgewinns wäre es jetzt an der Zeit, festzulegen, wie Sie – auch unter Berücksichtigung der zur
Verfügung stehenden Ressourcen – darauf bestmöglich reagieren können.

Sie sollten Kontaktpunkte – sprich digitale Begegnungsstätten – schaffen, die Interaktion „nonstop“ ermöglichen.

Im Mittelpunkt steht hier grundsätzlich Ihre Website. Unbedingt responsive, mit aktuellen Inhalten und zielgruppenspezifischen Service- und Kontaktangeboten.

Als weitere wichtige Kontaktpunkte sind hier natürlich die sozialen Medien (Twitter, Facebook, Pinterest, YouTube, themenbezogene Foren und Chaträume* etc.) zu nennen.

Es ist durchaus sinnvoll, diese Kontaktpunkte als digitale „Kundenräume“ zu verstehen. In diesen Räumen bewegen sich Ihre Kunden zeitlich und räumlich ohne Einschränkungen. Das ermöglicht Ihnen, quasi in Echtzeit, auf Anfragen zu reagieren oder selbst den Dialog anzuschieben.

Wie läuft das derzeit bei Ihnen?

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
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