Der Markt, die Kunden, der Wettbewerb – es gibt genügend Anlässe, über neues Geschäft nachzudenken. Also warum nicht mit Unternehmen kooperieren, die aus dem gleichen Beritt kommen wie man selbst? Angebotslücken im Portfolio lassen sich einfach(er) schließen und Leistung(en) sinnvoll kombinieren. Zudem helfen „Kooperationen“, sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten.

Dass durch solch eine Zusammenarbeit auch neue Markt- und Kundenpotenziale erschlossen werden können, versteht sich von selbst. Die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Ganze funktioniert, ist – Sie werden es schon ahnen – ein Kinderspiel.

  • Schritt 1: Orga, Ziele und Struktur festlegen und abbilden. Wir machen das meist via Mindmapping mit MindMeister.
  • Schritt 2: Online-Projektmanagement-Tool einrichten. Bei uns kommen entweder Trello oder – je nachdem – auch MeisterTask zum Einsatz.
  • Schritt 3: Collaboration-App installieren. Slack ist hier keine schlechte Wahl.
  • Schritt 4: Und jetzt, im Rahmen einer Screensharing-Konferenz, sich gemeinsam synchronisieren.

Auch dafür gibt es genügend Anbieter. Ich nutze gerne join.me. Ist ein bisschen Geschmackssache.

Feuer frei!

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
Auf der Suche nach weiteren 110 Ideen?

Das 111-Ideenbuch fürs Handwerk