Verhaltensweisen und Ansprüchen der Kunden gerecht werden! Ja, und zwar mit dem Wissen im Hinterkopf, dass sich die Entwicklung von Produkten und Services durch immer schneller werdende technologische Entwicklungszyklen deutlich verkürzt. Diese Dynamik sorgt dafür, dass Geschäftsmodelle schnelllebiger und somit zeitlich begrenzten Projekten immer ähnlicher werden.

Erweitern Sie auf der Grundlage dieser Erkenntnis Ihr bestehendes Geschäftsmodell um „digitale Services“. Wenn Sie zum Beispiel mit Haushaltsgeräten handeln, wäre es zumindest den Gedanken wert, zu überlegen, diese nicht „nur“ zu verkaufen, sondern auch zu vermieten. Selbstverständlich inklusive Vollservice bei Störungen und Austausch nach Ablauf der vereinbarten Nutzungsdauer. Voraussetzung: Sie sind sowohl mit dem Kunden als auch mit den Geräten vernetzt. Das Gleiche gilt für die Lieferung und Installation von Smart-Home-Elementen – alles digital im Internet der Dinge (IoT) überwacht und gesteuert. Fehler werden so vor dem Schadensfall erkannt und gemeldet. Das bedeutet kalkulierbaren Wartungsaufwand – und „nebenbei“ zufriedenere Kunden.

Möglicherweise ergibt es für Sie aber auch Sinn, „pure digital” zu denken, um gezielt in entstehende Marktlücken vorstoßen zu können. Die Vielfalt der ständig entstehenden Trends und Entwicklungen eröffnet hier laufend neue Geschäftschancen. Es gilt, diese in dem Moment und für den Zeitraum auszunutzen, in denen sie sich bieten.

Also, machen Sie sich zum „Meister der Nische“ und verschaffen Sie sich so einen Wettbewerbs­vorsprung.

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
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