Mit dem Begriff „Mobility“ werden viele unterschiedliche Begriffe verbunden: App-Stores, Location Based ­Advertising, Bring Your Own Device (BYOD), Mobile Device Management (MDM), Beacons, Mobile Enterprise Application Platform (MEAP) und noch vieles mehr. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, was man will, wohin die Mobile Journey geht. Vielleicht haben Sie sich hier ja bereits auf den Weg gemacht?

Denn dann können Sie sich Ihr Tagesgeschäft ohne den Einsatz mobiler Endgeräte kaum noch vorstellen. Sie haben erkannt, dass es ein großer Vorteil ist, unabhängig von Ort und Zeit gemeinsam an einem Projekt arbeiten zu können. Bei Ihnen kommen Apps zum Einsatz, die die Effizienz der Mitarbeiter einerseits und den Schutz und die Sicherheit von Daten und Know-how andererseits gewährleisten. Außerdem sind Sie davon überzeugt, dass Mitarbeiter mit ausgeprägten sozialen Fähigkeiten eine wichtige Voraussetzung für die Flexibilisierung bzw. „Mobilisierung“ von Arbeit und Arbeitsplätzen sind.

Last, but not least ist Ihnen klar, dass es eine „gesunde“ Ausgewogenheit zwischen Sicherheitsvorkehrungen und der Offenheit des mobilen Systems braucht, um Prozesse, Services oder gar neue Erlösmodelle zu kreieren.

Und, sind Sie noch auf dem Weg zum Bahnhof? Schon im Zug? Oder bereits als Lokführer unterwegs?

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

Auf der Suche nach weiteren 110 Ideen?