„Kür“: Mindestens zehn Business-Apps nutzen! Sollten Sie ein Smartphone im Einsatz haben, das technisch up to date ist (nicht älter als 18 Monate), würde mich mal interessieren, zu wie viel Prozent Sie die Möglichkeiten dieser „Maschine“ ausnutzen? Hoffentlich nicht nur zum Telefonieren und Whatsappen? Wenn Sie mindestens fünf Business-Apps regelmäßig verwenden, bin ich zumindest partiell beruhigt.

Bei mir sind es derzeit neun bis zwölf. Ich greife mobil auf alle relevanten Informationen des Unternehmens zu, steuere Projekte, bearbeite Dokumente, tracke Zeiten, pflege Kontakte, bin in Netzwerken aktiv und arbeite mit und im Wissensarchiv. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie mit den für Ihr Geschäft relevanten Apps Ihre und die Performance Ihrer Mitarbeiter deutlich verbessern können. Und das mit weniger Stress. Das funktioniert. Gehen Sie doch nach dem Prinzip „Wünsch dir was“ vor.

Also, welche Aufgaben könnte man besser und einfacher über mein Smartphone erledigen? Diese Frage würde ich mal im Unternehmen zirkulieren lassen. Und zwar über die App Slack. Schauen Sie im App-Store nach und machen Sie mal. Hinweis: Natürlich sollten Ihre Mitarbeiter vorher dann auch Slack auf ihrem Smartphone installiert haben.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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