Roadmap und Storybook – beides ergibt Sinn

Jeder Unternehmer wird ganz automatisch eine Kultur der bewussten Disruption – natürlich forciert durch die digitale Evolution – entwickeln MÜSSEN. Sinnvoll ist, dafür „seine“ Roadmap – oder zumindest die Struktur dafür – in der Tasche zu haben, die man selbst fortschreibt.

Im Wortsinn „in der Tasche zu haben“ heißt, auf dem Smartphone eine App zu haben, die dies möglich macht. Also, einfache Kategorienstruktur, Sharing-Funktion, Ablage in der Cloud etc. Gut, man könnte beispielsweise ­Evernote nutzen. Mir ist das dafür aber ein bisschen zu „fett“. Ich nutze SAMSUNG „Notes“. Die Stores bieten eine Fülle an weiteren Notizbuch-Apps für jeden Geschmack.

Bei uns im Unternehmen haben wir auch noch ein sog. „Storybook“, das im Innenverhältnis allen Mitarbeitern und unterstützenden Solopreneuren nicht nur aufzeigt, wohin unsere Reise geht, sondern sie aktiv mit einbezieht – sprich sie zu Akteuren unseres Wandels macht. Wer bestimmte Kriterien erfüllt, darf nicht „nur“ lesen, sondern aktiv an der weiteren inhaltlichen Ausgestaltung dieses Storybooks mitwirken.

Ich kann Ihnen sagen, da kommt man immer wieder ins Staunen und zu neuen Erkenntnissen.

Das 111-Ideenbuch fürs Handwerk

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
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