Agil sein heißt: Kunden zu begeistern, sich dem Wettbewerb mit „breitem Kreuz“ zu stellen oder „an allen Ecken und Enden“ neue Ideen zu entwickeln. Mehr noch. Diese Ideen wollen „richtig“ umgesetzt werden.

Wenn Sie wie ich stark ins Tagesgeschäft eingebunden sind, ist das mitunter nicht ganz einfach. Allzu oft weicht die Vorstellung von der Realität des Machbaren ab. Schlau ist, wer sich Methoden bedient, die gezielt helfen, Strukturen zu entwickeln und Prozesse klar(er) zu definieren.

Eine davon ist das sogenannte Design Thinking. Hier geht es darum, der Ideenfindung – in meinen Worten – mit Leitplanken auf die Beine zu helfen. Design Thinking ist deshalb interessant, weil unterschiedliche Gruppen bzw. Abteilungen eines Unternehmens digital zusammenarbeiten können, um ein möglichst gutes Ergebnis – zum Beispiel neue, digital gestützte Arbeitsabläufe oder die Veränderung der Kommunikation – zu erzielen. Das ist auch eine gute Übung für den (digitalen) Arbeitsalltag.

Ausführliche Beschreibungen zur Vorgehensweise bei der Ideenentwicklung mithilfe der Design-Thinking-Methode
finden Sie im Internet.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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