Aus konservativer Sicht sind digitale Werte wie Daten, Informationen und Wissen keine Produktionsfaktoren. Produktivitätsmessung hieß früher, die Menge produzierter Waren oder die Zahl der Kunden zu erfassen, die ein Mitarbeiter bediente.

Heute hängt die Produktivität aber auch entscheidend von der Qualität eben der zur Verfügung stehenden Daten, Informationen und des vorhandenen Wissens, ihrer Bereitstellung, ihrer konsequenten Nutzung und – nicht zuletzt – von der Qualität der dafür eingesetzten digitalen Werkzeuge und Services ab. Deshalb ist es wichtig, dass Sie eine Maxime nicht aus dem Auge verlieren: Der Anwender steht im Mittelpunkt – nicht die Technologie! Daher sollte Ihr Ziel immer der Einsatz einfach zu bedienender, zuverlässiger digitaler Werkzeuge sein! Und ja, die gibt es zuhauf.

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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