Alle Veränderungen, die der digitale Wandel schon verursacht hat und weiterhin verursachen wird, sind Chancen, mit denen Sie den Handlungsspielraum Ihres Unternehmens steigern können. So ermöglicht die einfache(re) Verfügbarkeit hochwertiger Informations- und Kommunikationstechnologien neue Formen von Arbeit, Datenzugriff, Wissensmanagement und präzise auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden ausgerichtete individuelle Services. Deshalb folgende Frage: Was wäre, wenn Ihr Server nicht mehr bei Ihnen im Unternehmen steht, sondern in einem zertifizierten Rechenzentrum? Und die Mitarbeiter greifen über ihren Arbeitsplatz-PC auf die dort bereitgestellten Programme zu?

„Dann würden wir virtuelle Desktops einsetzen“, wäre Ihre Antwort. „Und damit hätten wir einen großen Schritt im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie getan“, würden Sie fortfahren. Genau!

Hier noch ein paar Argumente, die für diesen Schritt sprechen:

  • Business-Software kann einfacher bereitgestellt und aktuell gehalten werden.
  • Hardware- und Software-Upgrades werden installiert, ohne dass die Mitarbeiter es merken.
    (Schöner) Nebeneffekt: Es „flitzen“ keine externen IT-Experten durchs Haus.
  • Die Verfügbarkeit Ihrer Geschäftsanwendungen steigt erheblich, da das eigentliche System von Profis gewartet, betreut und überwacht wird.
  • High End! Die aus der virtualisierten Server-Welt bekannten Disaster-Recovery-Konzepte, zum Beispiel automatische Wiederherstellung einer virtuellen Maschine, lassen sich auf Ihren virtuellen Arbeitsraum übertragen.

Die Anforderung bzw. Frage an Ihren IT-Ansprechpartner lautet: „Wir möchten in Zukunft eine flexible und schlanke IT-Architektur, die auf unsere Digitalisierungsstrategie einzahlt. Ich glaube, das Thema „Desktopvirtualisierung“ kann hier eine zentrale Rolle spielen. Wie können wir weiter vorgehen?“

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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