Fakt ist dass mittels Business-Intelligence- und -Analytics-Vorhersagen immer realitätsnaher werden. Dies ermöglicht neben Risikoabschätzungen auch bessere Projektplanungen, Kostenkalkulationen und Ertragsprognosen über einen längeren Zeitraum hinweg.

Wenn Sie zum Beispiel Sanierungsprojekte planen und umsetzen, können Sie diese – aufgrund vorhandener Detaildaten bereits realisierter Projekte – wesentlich sicherer entwickeln. Auch während der Umsetzung laufender Aufträge ist es dank BI kein Problem, den realen Fortschritt mit vorliegenden Vergleichsdaten abzugleichen. In jedem Fall lassen sich Diskrepanzen so schneller erkennen. Reaktionszeiten verkürzen sich, falls etwas „aus dem Ruder“ läuft.

Ich würde zunächst die vorhandenen Lösungen voll ausschöpfen – Stichwort ERP – und dann konsequent den nächsten Schritt in Richtung BI machen.

Dieser Beitrag stammt aus dem 111-Ideenbuch fürs Handwerk.
Auf der Suche nach weiteren 110 Ideen?

Das 111-Ideenbuch fürs Handwerk

Foto: dima_sidelnikov / stock.adobe.com