Die herkömmlichen Formen der Zusammenarbeit verändern sich im virtuellen Kontext.
Neu zu lernen sind Verhaltensformen, Regeln und vor allem die Nutzung digitaler Technologien.

Diese Herausforderungen haben konkrete Auswirkungen auf

  • die Arbeitsumgebung, sprich die Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes sowie die dafür nötige umfassende Unterstützung mittels Technologie,
  • die Zusammenarbeit, sprich die Formen der Kommunikation und die Teamregeln,
  • die Führung von Teams und Unternehmen, sprich die damit zusammenhängenden Rollen
    und das Verteilen von Verantwortung,
  • den Wissensaustausch, sprich die Art des Wissenszugriffs und die Bereitstellung von
    Wissen in virtuellen Strukturen.

Je einfacher die hierfür benötigten digitalen Werkzeuge im „Handling“ sind, umso besser und schneller können Sie Ihre – im Wortsinn – Arbeitsabläufe digital tunen. Die Chancen liegen also in

  • der besseren Abstimmung zwischen räumlich verteilten Mitarbeitern und Teams mit wechselnder Zusammensetzung bzw. hohem Bedarf an aktuellem Projektwissen,
  • der Möglichkeit der Steuerung von Managementteams über verschiedene Unterneh-mensstandorte hinweg,
  • der Flexibilisierung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern,
  • der Einbindung von externem Expertenwissen in interne Teams,
  • der Dynamisierung der Organisation hinsichtlich ihrer Standorte und der Verfügbarkeit von IT-Funktionen.

Welche der hier genannten Punkte finden sich bereits in Ihrem Unternehmen wieder?

Dieser Beitrag stammt aus dem
111-Ideenbuch fürs Handwerk.

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