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Wie das Handwerk mit Online-Plattformen Geld verdient

Auch wenn die Auftragslage im Handwerk insgesamt nach wie vor gut ist, gibt es immer wieder Bedarf an neuen Projekten und zusätzlichen Umsätzen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn auf einer größeren Baustelle kurzfristig unvorhergesehene Zeitverzögerungen auftreten und daher der Betrieb bei unvermindert weiterlaufenden Personalkosten für mehrere Wochen nur teilweise ausgelastet ist. Für solche Situationen bestens gerüstet sind Betriebe, die sich auf Online-Plattformen zur Auftragsvermittlung im Handwerk engagieren und sich dort bereits einen guten Namen erarbeitet haben. 

Blogger-Karriere! Wer traut sich?

So wie Sie Ihre Kunden im Visier haben, werden auch Sie bzw. wird Ihr Unternehmen online genau von diesen unter die Lupe genommen. Erwartet wird neben der als selbstverständlich vorausgesetzten Fachkompetenz ein Mehr an Services. Dazu gehört zum Beispiel ein Terminvereinbarungs-Tool oder eine Chatbox für Anfragen in Echtzeit.

Was ein Handwerker-Smartphone können und leisten muss

Wer die Auswahl seiner digitalen Allround-Werkzeuge professionell angeht, schaut nicht darauf, welche Modelle im Privatkundenbereich gerade angesagt sind. Auf der Baustelle helfen elegantes Design und empfindliche, randlose Bildschirme kaum weiter. Da kommt es vor allem auf eines an: uneingeschränkte Praxistauglichkeit. Schließlich muss die Funktionalität bei allen erdenklichen Widrigkeiten wie Staub, Schmutz, Nässe, Stöße und Stürze gewahrt bleiben. 

Digitale Nomaden als Vorreiter der neuen Arbeitswelt verstehen

In vielen Branchen sind digitale Nomaden, die das mobile berufliche „Ich“ als ihren Nabel der Welt verstehen, bereits gern gesehen. Im Handwerk dagegen haben sie (noch) Exotenstatus. Zu groß sind die Vorbehalte. Das hängt sicher mit der tradierten Vorstellung – wer nicht am festen Arbeitsplatz sitzt, arbeitet nicht – zusammen. Davon würde ich mich grundsätzlich verabschieden. Warum?

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